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Guides

Packliste Schnorchelurlaub: Was du wirklich brauchst (und was zu Hause bleiben kann)

Die komplette Packliste für den Schnorchelurlaub: Ausrüstung, Schutz, Fotos mit dem Handy unter Wasser und die fünf Dinge, die fast jeder vergisst. Zum Abhaken.

Inhalt

Kurz gesagt: Für einen Schnorchelurlaub brauchst du vier Dinge, die du nicht vor Ort leihen solltest: eine eigene Maske, die dicht sitzt, Riffschutz-Sonnencreme, einen Rashguard und – wenn du Fotos willst – eine Unterwasserhülle fürs Handy. Flossen, Schnorchel und Handtuch kannst du fast überall leihen oder kaufen. Alles andere steht unten zum Abhaken.

1. Im Wasser

  • Maske: Das einzige Teil, das du selbst anprobieren musst. Test im Laden: Maske ohne Band aufs Gesicht drücken, leicht durch die Nase einatmen – hält sie ohne Hand, passt sie. Leihmasken sind der Hauptgrund für Wasser in der Nase.

  • Schnorchel: Einfaches Modell mit Spritzschutz reicht. Trockenschnorchel mit Ventil sind für Anfänger angenehmer.

  • Flossen: Kurze Reiseflossen passen ins Handgepäck. Größenverstellbare Modelle (wie im Domemare Creator Set) lassen sich im Paar teilen.

  • Rashguard oder Lycra-Shirt: Rücken und Schultern verbrennen beim Schnorcheln als Erstes, weil du eine Stunde lang mit dem Gesicht nach unten treibst. Ein Shirt ersetzt die halbe Tube Sonnencreme.

  • Riffschutz-Sonnencreme: Ohne Oxybenzon und Octinoxat. In Hawaii, Palau und einigen Mexiko-Regionen sind normale Cremes verboten, an vielen Riffen in Ägypten und Thailand unerwünscht.

  • Wasserschuhe: Für Einstiege über Steine, Seeigel und heißen Sand.

2. Fotos und Videos unter Wasser

Das ist der Punkt, an dem die meisten Packlisten „GoPro“ schreiben. Wenn du keine hast: Dein Handy filmt in 4K, und es braucht nur ein Gehäuse. Zwei Dinge sind entscheidend:

  • Festes Gehäuse statt Beutel: Beutel liegen nicht plan vor der Linse und liefern weiche Bilder mit Reflexen. Ein festes Gehäuse hält bis 10 m und gibt scharfe Fotos.

  • Dome-Kuppel für Splitshots: Fotos halb über, halb unter Wasser funktionieren nur, wenn eine Kuppel das Wasser von der Linse wegdrückt. Sonst ist die Wasserlinie ein verschmierter Streifen. Der Domemare Smartphone Dome ist genau dafür gebaut und passt für Handys bis 6,7 Zoll.

  • Lotus-Spray: Lässt Tropfen von der Kuppel abperlen. Ohne das hast du Wasserflecken im oberen Bildteil. Mit Ersatzglas und Strandtasche gibt es das im Premium Care & Travel Kit.

  • Powerbank: Video unter Wasser plus Sonne auf dem Display leert den Akku in zwei Stunden.

  • Speicher freiräumen: Eine Stunde 4K-Video sind rund 20 GB. Vor dem Urlaub Fotos in die Cloud, nicht erst am Strand.

Wie du die Aufnahme machst, steht im Split-Shot-Guide: Video über Wasser starten, Kuppel halb eintauchen, später das beste Bild sichern. Der Touchscreen reagiert unter Wasser nicht.

3. Am Strand und auf dem Boot

  • Mikrofaser-Handtuch (trocknet in 20 Minuten, wiegt nichts)

  • Drybag 5–10 l für Handy, Geld, Schlüssel auf dem Boot

  • Kappe und Sonnenbrille mit Band

  • Süßwasser in einer Flasche zum Abspülen von Maske und Gehäuse

  • Reisetaugliche Ohrentropfen gegen Wasser im Ohr (Apotheke)

  • Kleines Erste-Hilfe-Set mit Pflaster und Pinzette für Seeigelstacheln

4. Dokumente und Organisation

  • Reisekrankenversicherung, die Schnorcheln und Freitauchen abdeckt (Standardpolicen tun das meist, Tauchen mit Gerät oft nicht)

  • Kopie von Pass und Versicherung in der Cloud

  • Nationalpark-Gebühren in bar (Raja Ampat, Komodo, viele Marine Parks nehmen keine Karte)

5. Die fünf Dinge, die fast jeder vergisst

  1. Maske vorher entfetten. Neue Masken beschlagen, bis die Produktionsschicht ab ist. Einmal mit Zahnpasta ausreiben, danach reicht Spucke oder Anti-Fog.

  2. Gehäuse testen. Fünf Minuten ohne Handy im Waschbecken, mit Papiertuch drin. Zu Hause, nicht am Riff.

  3. Adapter. Indonesien und Thailand nutzen Typ C/F, Australien Typ I, USA Typ A/B.

  4. Zweites Band für die Sonnenbrille. Das erste geht beim ersten Sprung vom Boot verloren.

  5. Ein Ersatz-O-Ring oder Ersatzglas, wenn das Gehäuse eines hat. Am Riff gibt es keinen Ersatz.

Was zu Hause bleiben kann

Die Actioncam, wenn du ein Handy mit Gehäuse hast. Der zweite Satz Flossen. Das Neoprenshirt bei Wassertemperaturen über 26 °C. Und das große Handtuch – Mikrofaser reicht.

Kompakte Checkliste zum Kopieren

Maske · Schnorchel · Flossen · Rashguard · Riffschutz-Sonnencreme · Wasserschuhe · Handy-Unterwassergehäuse mit Dome · Lotus-Spray · Ersatzglas · Powerbank · Drybag · Mikrofaser-Handtuch · Kappe · Sonnenbrille mit Band · Süßwasserflasche · Ohrentropfen · Erste-Hilfe-Set · Adapter · Versicherung · Bargeld für Parkgebühren

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Mach solche Fotos mit deinem Smartphone

Mit dem Domemare Smartphone Dome gelingen dir Split-Shots halb über und halb unter Wasser – mit der Kamera, die du schon hast. Wasserdicht bis 10 m, für Handys bis 6,7 Zoll.